Nov 11

Neben Clubbesuchen und Kneipentouren ist unter Studenten besonders eine Feier-Option besonders beliebt: Die WG-Party. Ungezwungen, gemütlich und irgendwie familiär ist es, wenn Kommilitonen, Freunde und Bekannte zusammen in der Küche stehen und Bier trinken. Wer in einer Studenten-WG wohnt wird früher oder später auch Gastgeber einer Party sein. Und dann gilt es einiges zu organisieren, damit die Feier zum echten Erfolg wird und als legendär in Erinnerung bleibt.

WG-PartyDie Absprache mit den Mitbewohnern ist natürlich das A und O noch bevor die Partyplanung beginnen kann. Eine WG-Party kann schließlich nur veranstalten, wer auch in einer partywilligen WG lebt. Haben die Mitbewohner keine Zeit oder müssen lernen, ist eine Feier tabu. Doch wenn alle Lust auf eine Party in den eigenen vier Wänden haben, kann es losgehen.

Gästeliste für WG-Party

Zunächst stellt sich die Frage, wer alles auf die Gästeliste kommt. Die Anzahl richtet sich natürlich nach der Größe der WG. Als Faustregel gilt: pro Gast einen (freien, also nicht zugestellten) Quadratmeter rechnen. Erfahrungsgemäß springt noch ca. ein Drittel der geladenen Gäste ab, also ruhig großzügiger bei der Einladung sein. Vor allem Mädels sollten geladen werden, denn dann kommen die Jungs von ganz allein dazu.

Getränke und Snacks für die WG-Party

Bei der Getränke-Frage sollte sorgfältig kalkuliert werden. Ideal ist ein Grundstock an Bier, Wein und Saft, der das Budget nicht sprengt, aber für jeden Gast ein Getränk beinhaltet. Bei WG-Partys ist es dann oft üblich, dass die Gäste Getränke mitbringen, so dass ganz automatisch genug für alle da ist. Außerdem wichtig: Unbedingt auf Kühlmöglichkeiten für die Drinks achten, denn warmes Bier ist ein No Go. Dazu Salzstangen und Knabberzeug und fertig ist die Verpflegung für die WG-Party.

Wer auch noch Snacks anbieten möchte, ist mit einfachem Fingerfood gut bedient. Auch große Bleche Pizza oder eine Mitternachtssuppe können bei Gästen für Furore sorgen.

Ein Muss für die Stimmung: die richtige Musik

Ohne Musik geht bei einer WG-Party unter Studenten natürlich nichts. Wer vorher eine Playlist zusammenstellt, hat bei der Party selbst weniger Stress. Die Mischung sollte aus Klassikern, Party-Hits, aktueller Musik und unbedingt tanzbaren Stücken bestehen. Vielleicht findet sich auch unter den Gästen ein ambitionierter Hobby-DJ, der die Musik übernimmt? Aber Achtung: Ab 22 Uhr herrscht Nachtruhe, das heißt Störungen der Nachbarn sollten vermieden werden. Um vorzubeugen, können diese aber einfach eingeladen oder zumindest vorher freundlich informiert und schon vorbeugend um Entschuldigung gebeten werden, falls es etwas lauter werden sollte.

Nun geht es ans Feiern …

Sind die Vorbereitungen dann abgeschlossen heißt es nur noch eins: Feiern bis zum Morgengrauen und die WG-Party in vollen Zügen genießen.

Bildquellenangabe: Erwin Lorenzen / pixelio.de

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