Diplomarbeit
Wer als Student einen Diplomstudiengang belegt, weiß, dass neben den schriftlichen Klausuren und der mündlichen Prüfung auch eine Diplomarbeit erstellt werden muss. Dabei geht es vor allem darum, wissenschaftlich zu arbeiten und dieses zu dokumentieren. Die Voraussetzungen für die Diplomarbeiten sind sehr unterschiedlich. Diese ergeben sich für den Studenten vor allem aus dem gewählten Studiengang. Daraus lassen sich Form, Umfang, Gliederung und viel mehr ableiten. Die Vorgaben sollten genau eingehalten werden. Schon formale Fehler führen zu Abwertungen. Zudem werden Diplomarbeiten heute viel umfangreicher als früher geprüft. In der Regel haben Studenten mindestens 6 Monate Zeit dafür. Einige schreiben sogar über 2 Jahre an der Diplomarbeit.
Studenten und die Diplomarbeit
Hinter der Diplomarbeit steht ein enorm hoher Aufwand. Neben der Recherche, Materialsammlung muss eine exakte Gliederung und Prüfung erfolgen. Auch eine genaue zeitliche Planung ist dabei für Studenten besonders wichtig. Externe Dienstleister sollten dafür jedoch nicht in Anspruch genommen werden. Auch wenn diese den Studenten viel Zeit und Arbeit ersparen können, lässt sich das bei einer Prüfung oft jedoch bemerken. Damit ist nicht nur das gezahlte Geld pfutsch, sondern auch die Auszeichnung.
Nach dem Studium
Das die Diplomarbeit aber auch nach dem Studium einen Wert haben kann, zeigt sich mittlerweile über die modernen Vermarktungsmethoden. Sinn macht das aber nur, wenn Studenten mit der Arbeit eine sehr gute Note erzielen konnten. Über Internetbörsen lassen sich die Diplomarbeiten verkaufen. Oder im Eigenverlag kann das Buch als eBook oder gedruckte Version auf unterschiedliche Plattformen (Amazon, Kinddle, etc.) eingestellt werden. Reich werden Studenten dabei nicht. Aber manchmal bietet es ein kleines Nebeneinkommen. Und beim Übergang vom Studium zum Beruf ist das sicherlich nicht verkehrt. Allerdings sollten sich dabei die genauen Gebühren auf den einzelnen Plattformen angesehen werden. Einige verlangen von den Studenten Einstellgebühren, andere hohe Umsatzbeteiligungen. Auch hier gilt zu vergleichen. Und vor allem die Frage, wie viele User nutzen die Plattform und was kaufen diese bevorzugt?
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