Feb 17

Die Politik hat in den vergangenen Jahren für ein ständiges Ansteigen der Strompreise gesorgt. Der Anstieg nahm beinahe kein Ende. Jeder musste, ob er wollte oder nicht, auch den alternativen Strom aus regenerativen Quellen mitbezahlen. Ausnahmen gab es für Verbraucher dabei nicht. Dennoch haben sich im Lauf der Zeit die unterschiedlichsten Alternativen zu steigenden Preisen entwickelt. Viele Energieunternehmen erkannten bereits vor langer Zeit diese Problematik und steuerten dagegen. Dabei stehen vor allem zwei Punkte maßgeblich im Fokus. Zu einem gilt es, die sichere und einfache Versorgung der Kunden in Deutschland zu garantieren, als zum anderen auch langfristig günstige Energie zu offerieren. Besonders der letzte Punkt ist für Studenten ein wichtiges Kriterium. Auch wenn viele in nur kleinen Wohnungen in der Zeit des Studiums leben, laufen doch PC, Notebook, Tablet und Drucker beinahe rund um die Uhr. Auch der Internetzugang (Router, Modem, etc.) ist 24 Stunden am Tag online und benötigen Strom. Immerhin ist das Netz mit seinen Möglichkeiten für Studenten beim Lernen ein wichtiger Maßstab. Da wundert es nicht, das im Studium oft besonders viel Strom verbraucht wird.

So wird Strom dauerhaft günstig

Als Beispiel für wirklich günstigen Strom wollen wir einen Blick auf  werfen. Ein Unternehmen, das bereits über 100.000 Kunden in ganz Deutschland betreut und mit langjähriger Erfahrung dauerhaft günstige Preise bieten kann. Nicht nur für Studenten ist der Wechsel zum neuen Anbieter problemlos und vor allem sinnvoll. In der Regel wird nach Auftragserteilung alles Weitere durch das Maingau Energie Unternehmen abgewickelt. Der Wechsel verläuft reibungslos zum nächstmöglichsten Termin. Mit einer Unterbrechung bei der Stromzufuhr müssen Studenten nicht rechnen. Auch hier erfolgt der Wechsel ohne Spuren. Doch der Vorteil lässt sich bereits bei der nächsten Jahresabrechnung erkennen. Je nachdem, bei welchen Versorgerunternehmen der Student zuvor gewesen ist, lässt sich durch den Wechsel nicht nur jährlich ein satter Betrag sparen, sondern auch monatlich. Das macht sich natürlich besonders im Studium bezahlt. Einer Zeit, in der das finanzielle Budget oft knapp bemessen ist. Studenten erfreuen sich dabei an jedem Einsparungspotenzial. Energie bietet dafür zumeist dem Hauptpunkt.

Strom von der Steuer absetzen

Es sein zum Schluss noch angemerkt, dass Studenten auch die Stromkosten von der Steuer teilweise absetzen können. Die Anrechnung erfolgt über das häusliche Arbeitszimmer. Wer in seiner Mietwohnung ein Arbeitszimmer unterhält, kann nicht nur die anteiligen Kosten für Miete, Nebenkosten und Renovierung absetzen, sondern eben auch für Strom. Maximal sind so pro Jahr bis zu 1.250 Euro drin.

 

Bild: Tim Reckmann (Stromkabel), segovax (Sparschwein) / pixelio.de

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