Okt 25

Wellness ist beliebt. In dieser Industrie wird von Jahr zu Jahr immer mehr umgesetzt. Alles begann dabei in den 1950er Jahren, als sich eine neue Gesundheitsbewegung formierte. Im Laufe der Jahre formierte sich der Begriff Wellness dabei als eine Art Überbegriff für Wohlgenuss und gesundheitsbewussstes Leben. Da versäumt wurde, den Begriff damals zu schützen, entwickelte sich hieraus eine wachsende Industrie in allen Bereichen, die sich in den kommenden Jahrzehnten auch in Europa niederzog. Wellness ist bei uns heute eine heißbegehrte Dienstleistung. Alleine im Jahr 2012 wurden in diesem Bereich mehr als 105 Milliarden Euro in Deutschland umgesetzt. Mehr als 10 Millionen Deutsche zeigen starkes Interesse an den Wellness-Angeboten. Umso interessanter wird es, sich das Wellness und Spamanagement einmal näher anzusehen.

Wellness und Spamanagement

Mittlerweile gibt es in diesem Bereich die unterschiedlichsten Studiengänge. Neben reinen Fernstudien gibt es auch direkte Bachelor Gänge an anerkannten Hochschulen  in Deutschland, die als Gesundheitstourismus eingefasst werden. Die Regelstudienzeit beträgt hier um die 36 – 48 Monate. In vielen Fällen ist der Bachelor im Gesundheitstourismus als Fernstudium verfügbar. Dabei stehen die unterschiedlichsten Bereich auf dem Lehrplan. Neben dem Erlernen von gesundheitstouristischen Zusammenhängen und wissenschaftlichem Arbeiten geht es dabei auch um Kommunikation. Volkswirtschaftslehre und medizinischen Grundlagen. Es sollte hier nicht vergessen werden, dass das Berufsbild im Bereich Wellness breit gestreut ist. Doch dazu gleich mehr. Das Wellness und Spamanagement ist ein staatlich anerkanntes Fernstudium, das berufsbegleitend und damit praxisnah gestaltet wurde. Eine ideale Weiterbildung, um in den unterschiedlichsten Bereichen Karriere machen zu können.

Wie unterschiedlich ist Wellness

Wie bereits anfänglich erwähnt, ist Wellness kein geschützter Begriff. Er gliedert sich in den unterschiedlichsten Bereichen aus. Jeder darf dieses Wort nutzen. Besonders beliebt im Bereich Wellness sind Massagen. Diese gehen oft direkt in den erotischen Bereich hinein. Wellness kann damit auch ein erotischer Ausflug sein. Grenzen gibt es zwischen den einzelnen Bereichen nicht. So kann eine Massage mit gesundheitlichen und erotischen Aspekten beim Masseur im Salon oder in einem Saunaclub stattfinden. Selbst Hotels sind auf diesen Zug aufgesprungen. So bietet das Märchenhotel Wellness mit Erotik direkt an.

Spezialisierungen?

Damit ist beim Wellness und Spamanagement die Zielgruppe im Studium bereits breit gestreut. In diesen speziellen Studiengängen wird die notwendige Fachkompetenz vermittelt, um eine entsprechende Position im Wellness- und Spaanlagen erreichen zu können. Dabei sind sogar vielfältige Spezialisierungen möglich. So kann im Wellness und Spamanagement eine Spezialisierung wie folgt gewählt werden:

  • Bäderbetriebsmanagement
  • Stress- und Mentalcoach
  • Geprüfter Tourismusfachwirkt
  • Führungskräftequalifizierung

Die Voraussetzungen zum Wellness und Spamanagement sind identisch mit anderen Studiengängen. Die Hochschulreife muss bestehen. Entweder durch ein abgeschlossenen Abitur oder durch eine andere Hochschulberechtigung. Ein NC gibt es bei diesen Studienrichtungen bislang jedoch nicht.


Bildquellenangabe: Rainer Sturm / pixelio.de