Nov 03

Studenten sind häufig auf Nebenjobs angewiesen. In den letzten Jahren ist die Anzahl der Studenten deutlich angestiegen. Der Konkurrenzkampf untereinander wird immer größer. Das schwarze Brett an der Uni ist heiß umkämpft. Doch die meisten Jobs im Studium lassen sich im Internet oder eben durch persönliche Kontakte bzw. Ansprachen finden. Die Spannbreite bei den Jobs reicht vom Hiwi bis zum Kellner und geht weit darüber hinaus. Ganz wichtig: Der Job muss sich mit den Zeiten im Studium vertragen. Das Studieren muss also weiterhin ganz oben auf der Prioritätenliste stehen. Erst dann kommt der Nebenjob.

Wo finde ich meinen Nebenjob

An den meisten Studienorten gibt es Arbeitsagenturen, die direkt an den Hochschulen eigene Arbeitsvermittlungen eingerichtet haben. Aber auch immer mehr private Dienstleister haben sich auf Studenten spezialisiert. Im Internet ist zudem die Suchmöglichkeit breit gestreut. Wie wir in zwei Vorartikeln berichtet haben, suchen immer mehr Studenten einen Nebenjob in der Prostitution. Hier sind die Möglichkeiten besonders groß und das Einkommen ebenfalls deutlich höher als beim Kellnern. Ansprechpartner dafür sind zum Beispiel die Escort Agenturen und Saunaclubs. Auf den Internetseiten gibt es fast immer auch ein Bewerbungsformular.

Kaltakquise

Wer eine Nebenjob sucht, sollte sich aber auch persönlich engagieren. Bei größeren Unternehmen bestände oft die Möglichkeit, direkt anzufragen. Nicht alle Nebenjobs werden ausgeschrieben. Manchmal hat sich auch erst vor kurzem etwas ergeben, das noch nicht über eine Suchanzeige ausgeschrieben wurde. Bei der sogenannten Kaltakquise ergeben sich weitere Vorteile. So können zum Beispiel direkte Kontakte mit den zuständigen Personaler geknüpft werden. Zudem ist es meistens möglich, die Bewerbungsunterlagen dort zu belassen, falls sich in der kommenden Zeit etwas ergeben würde. Viele Firmen bewerten die eigene Initiative als sehr positiv. Aber auch in den sozialen Netzwerken kann sich schnell etwas ergeben. Wer bei Xing sich Suchend stellt und den richtigen Kontakt knüpft, kann durchaus schnell interessante Angebote erhalten. Vor allem in Großstädten. Studenten sollten sich daher bei der Suche immer breit aufstellen, um alle Möglichkeiten auszunutzen.

Soziale Netzwerke für Jobsuche

Nicht unbedingt jede Plattform eignet sich dabei. Portale wie Monster, Stepstone und eben die klassischen Sozialen Netzwerke wie Facebook und Xing sind die Erfolgreichsten. In Deutschland ist allerdings Xing nach wie vor die Nummer 1. Dort bestehen gute Möglichkeiten, um wichtige Daten zum Lebenslauf zu hinterlegen. Wer sein Profil auf Öffentlich einstellt, kann somit die wichtigsten Daten ohne Einschränkung an Besucher übermitteln. Headhunter und Personaler nutzen diese Plattform für die Suche gerne.


Bildquellenangabe: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

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