Nebenjob

Immer mehr Studentinnen im Sex Job

Der Blick auf die wichtigsten Uni-Orte zeigt, dass immer mehr junge Frauen im Sex Job Arbeit finden. Besonders seitdem die Regierung immer und immer wieder Corona ausruft und die Bevölkerung damit massiv unter Druck setzt, geraten junge Studentinnen in finanzielle Not. Studentenjobs, wie vor der eingeführten Pandemie, gibt es kaum noch. Doch die laufenden Kosten bleiben. Das Bafög ist nicht für jeden zugänglich, zugleich deckt es oft auch nicht die bestehenden Kosten. Eine Möglichkeit, besonders für attraktive Frauen, ist der Sex Job. Es gibt gute und schlechte Stellen im Bereich der Prostitution. Mit Sicherheit lässt sich der Straßenstrich als eine der schlechtesten Alternativen beurteilen.

Gute Sex Jobs finden

Sex zu verkaufen muss jedoch nicht immer gleich Negativ sein. Es gibt durchaus interessante Sex Jobs, die besonders reizvoll sind und wo sich junge Studentinnen vollkommen ausleben können. Dazu gehört zum Beispiel ein Arbeitsplatz hinter der Bar oder im Büro in einem erotischen Club oder Bordell. Noch mehr Geld bringt hingegen der Begleitservice. Wenn sich ein kultivierter Mann bei einer Agentur, wie zum Beispiel  elite-escorts.de/hamburg/ eine niveauvolle Dame bestellt, geht es sicherlich auch im Sex, aber nicht nur. Alles spiel sich diskret und niveauvoll ab. Ein Plus für die Frauen, die um die 100 – 300 Euro pro Stunde verdienen (abzüglich 20 – 30 Prozent für die Agentur) und damit sehr bequem ihr Studium finanzieren können.

Welche Männer buchen solche Frauen

Manche Damen sind sehr überrascht, was für Männer am Ende als Kunden in Frage kommen. Es sind Politiker, Geschäftsleute, Vorstände, Richter und andere, die diskret nach käuflichem Sex suchen und vielleicht auch eine Tür in eine andere Gesellschaft öffnen können.

Zudem ist Escort und jede andere Form von Prostitution in Deutschland legal, so lange die Mädels mindestens 18 Jahre alt sind und freiwillig der Tätigkeit nachgehen.