Lernhilfen im Studium
Im Studium sind Lernhilfen essentiell. Interessant ist hierbei, dass Tablets oder Notebooks dabei kaum eine relevante Rolle spielen. Die meisten Studenten schwören nach wie vor auf die klassischen, kleinen Lernhilfen, die auch ohne moderne Technik ausgeführt werden können. Basis für das Lernen und die kleinen Hilfen am Rande ist neben einer guten Organisation natürlich auch Ordnung. Nur wer seine Unterlagen im Ordner schnell und geordnet wiederfindet, wird das Lernen vereinfachen können. Sinnvoll sind dabei auch Trennblätter, mit denen die einzelnen Inhalte thematisch einfacher unterteilt werden können. So lassen sich Notizen und Vermerke ebenso leicht wiederfinden. Natürlich gehört in den Ordner nicht nur das neu Erlernte. Sondern praktisch alles das, was mit dem Studium zusammenhängt. Dazu gehören ganz klar auch die Bafög und Immatrikulationsbescheinigungen. Insgesamt empfiehlt es sich, die Ordner schon äußerlich durch farbliche Merkmale zu trennen. Rot könnte zum Beispiel für die wichtigen Unterlagen und den Schriftverkehr rund ums Studium stehen. Blau für Vorlesungen und Co. Wer bereits ein solches System von Anfang an aufbaut, hat es nachher beim Lernen deutlich einfacher.
Tricks für Lernhilfen im Studium
Karteikarten sind im Studium immer hilfreich. Oft sind die einfachsten Mittel die sinnvollsten. Besonders für Vorlesungsskripte eignen sich Karteikarten hervorragend. Neben den Vorlesungsskripten lassen sich damit auch weiterhin wie gewohnt Vokabeln auswendig lernen. Ganz wichtig ist natürlich ein fester Arbeitsplan, der auch eingehalten wird. Belohnungen nach dem Absolvieren von Lerninhalten sind ebenso wichtig und gehören zur eigenen Motivation.
Tricks und Tipps in Kurzform
Im Gedächtnis Informationen zu behalten, gelingt am besten dann, wenn diese mit dem bereits bekannten Wissen vernetzt werden. Dafür eignen sich Strategien wie Koordination oder Komparation. Besonders hilfreich sind dabei Geschichten, die es uns ermöglichen komplexe Lerninhalte zu behalten. Dazu können auch Zahlen- oder Bilderketten gehören.
Klausuren und Co.
Neben den bereits angesprochenen Karteikarten können aber auch große Plakate, die überall sichtbar in der Wohnung angebracht werden, hilfreich sein. Dabei erhaschen wir wichtige Punkte unbemerkt im Vorbeigehen und können so den Inhalt viel einfacher aufnehmen.
Pausen sind beim Lernen ein wichtiges Instrument. Spätestens nach 2 Stunden sollte eine Pause eingelegt werden. Allerdings sollten diese keinesfalls für Fernsehen, Internet oder ähnliche Sachen genutzt werden. Die Konzentration geht dabei schnell verloren.
Bild: CollegeDegrees360/Flickr.