Nov 04

Ein Student wird inmitten eines Stapels von vielleicht fünf Ordnern auf einmal merken, dass es stellenweise nicht mehr funktioniert. Die Prüfung droht und es geht vielleicht nicht voran. Studieren verlangt den jungen Leuten durchaus viel Einsatz ab. In den Lernzeiten werden alle Aktivitäten eingestellt und ein Student wird sehr aktiv versuchen alle wichtigen Informationen aufzunehmen. Zum Studieren gehört zunächst einmal aber viel Liebe. Mit Liebe und einer positiven Einstellung zum Studienfach funktioniert es zunächst einmal besser. Schlechte Gefühle müssen daher unbedingt verdrängt werden.

Der Kopf benötigt auch Ruhe

Es gibt so einige Tipps für lernende Akademiker, damit diese den Überblick nicht verlieren und zugleich den Lernstoff besser behalten. Es scheint beinahe wichtiger zu sein, sich mit diesen Arbeitstechniken außen herum zu befassen, anstatt sich wie wild in den Lernstoff zu stürzen. Ein Student muss trotz aller Arbeit und des Zeitmangels auch seine Ruhe finden. Das Gehirn benötigt Pausen, damit alle wichtigen Details verarbeitet werden können. Entspanntes Studieren funktioniert stets erfolgreicher, als dies für ein Studium im absoluten Stress der Fall wäre.

Relevant sind Pausen aber nicht nur für die Verarbeitung von Wissen. Kein Student möchte vom Stuhl kippen und das Gehirn kann regelrecht durchbrennen. Die gesundheitlichen Risiken beim Studieren werden durch guten Schlaf und eine entspannte Haltung kontrolliert. Ein Student sollte auch Sport treiben, weil eine aktive Durchblutung förderlich für das Lernen ist. Aber auch eine neue Raumausstattung kaufen oder einen Spaziergang im Wald können helfen. Ein freier Schreibtisch verhindert zugleich, dass es zu viel Ablenkung kommt. Je weniger Ablenkung stattfindet, desto besser fokussiert ein Akademiker auf seinen Lernstoff. Gibt es keine störenden Quellen aus der Umgebung, dann verspricht das Lernen einen schnelleren Erfolg zu zeigen. Ein guter und ausreichender Schlaf nach dem „Büffeln“ garantiert eine bessere Verarbeitung. Je wacher der Körper ist, desto besser funktioniert außerdem die Aufnahme von Wissen.

Effektiv und nicht chaotisch lernen

Ein Student wird weniger Frust beim Lernen verspüren, wenn viel Methodik angewendet wird. Immerhin möchten viele Studenten später Wissen selbst vermitteln. Folglich sollte dieses gut strukturiert und in kleine Dosen unterteilt sein. Es gibt viele Möglichkeiten, einen Lernstoff in kleine Abschnitte einzuteilen. Diese sind meist thematisch und können dann stückchenweise verarbeitet werden. Den Stoff sinnvoll einzuteilen ermöglicht mitunter die erholsamen Pausen und verspricht einen guten Erfolg. Beim Studieren sollten Akademiker in diesem Zusammenhang Lernmethoden nutzen. Diese unterteilen einen Lernstoff ebenfalls in sinnvolle Abschnitte und ermöglichen somit ein gebündeltes Lernen. Zeitweise funktionieren Mindmapping, die Loki-Methode oder das Gedankenschloss optimal für die Verarbeitung von Veranstaltungsdetails.

Bildquellenangabe: Juana Kreßner / pixelio.de